Kerim Seiler

Kerim Seiler (* 1974) lives and works in Zurich and Berlin. He is known for his large-scale installation projects in public space, in which a distinctive aesthetic of raw materiality, intense colour, and architectural thinking comes together.

Seiler studied at the École Supérieure des Beaux-Arts in Geneva and at the Hochschule für bildende Künste Hamburg. He later obtained a Master of Advanced Studies in Architecture at ETH Zurich. His work is shaped by an intensive engagement with built spatial structures and their impact on the individual. His sculptures, as well as his light and neon works, often draw on the traditions of Concrete and Constructivist art, translating their formal language into a contemporary context.

Seiler’s work is exhibited internationally, including at Kunsthaus Zürich, Kunsthalle Mannheim, the Swiss Architecture Museum, Musée des Beaux-Arts Le Locle, Kunstverein Freiburg, Kunsthalle St. Gallen, Centre Suisse Culturel in Paris, the South African National Gallery in Cape Town, Museum Tinguely, and numerous public spaces. A comprehensive monograph on his work was published by Walther und Franz König.


Kerim Seiler (* 1974) lebt und arbeitet in Zürich und Berlin. Er ist für seine installativen Großprojekte im öffentlichen Raum bekannt, in denen sich eine charakteristische Ästhetik aus rauer Materialität, intensiver Farbigkeit und architektonischem Denken verbindet.

Seiler studierte an der École Supérieure des Beaux-Arts in Genf sowie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. An der ETH Zürich erwarb er einen Master of Advanced Studies in Architektur. Seine Arbeiten sind geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit gebauten räumlichen Strukturen und deren Wirkung auf das Individuum. Seine Skulpturen sowie seine Licht- und Neonarbeiten knüpfen häufig an die konkrete und konstruktivistische Kunst an und überführen deren Formensprache in einen zeitgenössischen Kontext.

Seine Arbeiten werden weltweit ausgestellt, unter anderem im Kunsthaus Zürich, in der Kunsthalle Mannheim, im Schweizerischen Architekturmuseum, im Musée des Beaux-Arts Le Locle, im Kunstverein Freiburg, in der Kunsthalle St. Gallen, im Centre Suisse Culturel in Paris, in der South African National Gallery in Kapstadt sowie im Museum Tinguely und an zahlreichen Orten im öffentlichen Raum. Im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König erschien eine umfassende Monografie über sein Werk.